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Nano Update #3: Ich hole wieder auf!

Hallo

Heute möchte ich euch wieder ein Nano Update da lassen. Ich habe mich jetzt entschieden wenigstens einen Post pro Woche zu diesem Thema zu machen. Denn immer hin ist den Nano das was mich im Moment am meisten beschäftigt.

Also Nano Update Nummer 3.

Für diesem Mal werde ich ein paar Fragen beantworten.

1. Was habe ich bisher schon geschafft?

Ich hatte ja gut gestartet und bin dann weit zurückgefallen. Das Meiste, was ich hinterher hing, waren knapp 14k Wörter. Doch nach dem ich mich entschlossen hatte noch einmal Projekte zu wechseln, konnte ich gut aufholen. 2 Tage hinter einander schaffte ich mehr als 4k und hänge jetzt nur noch knapp 8k hinterher. Die Geschichte zu wechseln war das Beste, was ich machen konnte. Die neue Story macht so viel Spaß und ich kann kaum aufhören.

Das Oma-Projekt geht trotzdem weiter aber ich habe geschafft, was ich für Weihnachten brauche und das war mein Hauptziel für das Oma-Projekt.

Nanowrimo.org

2. Was habe ich für die nächste Woche vor?

Ich möchte versuchen noch aufzuholen, wenn ich mit der Begeisterung an der Geschichte dran bleiben kann, die ich im Moment habe. Sollte ich das auch schaffen!

3. Wie läuft es so, macht es mir noch Spaß?

Seitdem ich die Geschichten getauscht habe macht es wieder Spaß. Vorher ist es eher zu Qual geworden.

4. Welche Tipps habe ich für andere Teilnehmer?

Sucht euch einen guten Writing Buddy. Ich hab einen gefunden und ich bin so dankbar. Auch wenn wir nicht zusammen schreiben, wir fragen jeden Tag nach was wir geschafft haben. Wo wir Hilfe brauchen und feuern uns an. Das hat mir wieder Mut gemacht, meinen Rückstand vielleicht doch noch aufholen zu können und des dieses Jahr endlich einmal zu schaffen.

Das war mein kleines Update!

Als ich das hier schreibe ist es der 18.11.19 um 23 Uhr.

Mein Wordcount ist: 22527 Wörter

Ich hänge hinterher: 7479 Wörter

Wie schaut es bei euch aus? Seit ihr schon fertig oder habt ihr auch noch einiges aufzuholen?

Viel Spaß beim weiter Tippen und nur nicht aufgeben!

Marie

Marie

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Es Schneit Hurra Hurra es Schneit!

Hallo


Gibt es etwas Schöneres, als morgens zu einer weiß, puderten Landschaft aufzuwachen?

Ja genau es ist wieder so weit, der erste Schnee!

Schon gestern Abend, auf Arbeit, habe ich die ersten Gerüchte gehört, “Es schneit!“ wisperte es durch das Hotel.

Doch ein Blick aus dem Fenster war ernüchternd alles, was es zu sehen gab, war Matsch. Und auch der Blick ins Licht zeigte eher Regentropfen als Schneeflocken. Also kein Schnee für heute. Es ist ja auch noch nicht mal Mitte November.

Doch schon eine Dreiviertelstunde später, auf meinem Weg nach Hause, kamen mir die ersten Autos mit einer weißen Puderschicht entgegen.

Der Weg vom Auto zum Haus war mehr als rutschig und meine Schuhe sind alles andere als wintertauglich. Ich hinterließ die ersten Abdrücke im Schnee und versuchte nicht zu fallen. Denn so schön der Schnee auch ist, der erste kann tückisch sein.

Ich hätte nie gedacht, dass der erste Schnee die Nacht überleben würde. Eigentlich ist es noch viel zu warm und so haben wir mehr Pampe als alles andere bekommen. Doch als ich heute Morgen meine Augen aufschlug und aus meinem Fenster schaute, konnte ich immer noch kleine Schneeflocken erkennen, wie sie durch die Luft wirbelten. Leider hat es nicht genug geschneit das wirklich alles weiß ist, doch ich hoffe sehr dass sich das diesen Winter noch ändern wird.

Der Winter ist meine Lieblingsjahreszeit alles ist weiß, alles ist ruhig und der Schnee deckt alle Sorgen und Ängste zu. Das bedeutet, dass ich heute Morgen mit großer Motivation aufgewacht bin. Endlich hat es geschneit! Endlich ist der Winter da!

Nun dauert es nicht mehr lange bis die ersten Weihnachtsmärkte öffnen und die ersten Gläser Glühwein getrunken werden.

Natürlich bedeutet das auch dass Weihnachten schon vor der Tür steht, aber auch das schaffen wir.

Ich liebe den Winter.

Wenn es nach mir geht könnte es jetzt ruhig einen Meter schneien und dann schön kalt bleiben, sodass wir den Schnee lange genießen können.

Freut ihr euch auch so über den ersten Schnee?

Oder gehört dir zu den Menschen, die den Winter verabscheuen?

Ich für meinen Teil setze mich jetzt noch ein bisschen ans Fenster und schaue den letzten Flocken beim Fallen zu.

Marie

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Nano Update: ein Drittel ist um!

Hallo

Eigentlich wollte ich nicht den ganzen November nur vom Nano erzählen, aber irgendwie habe ich keine Zeit mir was Besseres zu überlegen.

Heute ist der elfte Tag vom Nano und ich muss sagen, ich hänge immer noch sehr weit hinterher.

Letzte Woche war sehr anstrengend. Gleich am Anfang wurde ich von einer Magen-Darm-Grippe ausgeknockt, somit verschwand mein, am Wochenende an geschriebener, Puffer ganz schnell.

Von den ersten Tagen hatte ich ja bereits berichtet. Diese liefen sehr gut und ich konnte mir einen Puffer von bis zu 800 Wörter zusätzlich erarbeiten. Ich wusste ja dass in der Woche nicht viel werden wird, weil ich Besuch bekomme.

Anni ist extra 800 km Auto gefahren, nur um mich zu besuchen. Für mich war klar, dass ich Montag und Dienstag noch arbeiten muss und das wir erst ab Mittwoch etwas zusammen unternehmen können. Doch es kam alles anders, noch bevor Anni am Montagmorgen bei mir eintraf, wurde mir schlecht ich musste mich mehrfach übergeben, und entschied letztlich doch zum Arzt zu gehen, um mich krankschreiben zu lassen.

Natürlich ist das nicht das Beste gewesen, weil wir eigentlich etwas zusammen machen wollten so fiel der gesamte Montag ins Wasser und ich habe kaum ein Wort auf Papier gebracht. Zum Glück hatte ich am Morgen noch vor meiner Skype Stunde etwas geschrieben und konnte wenigstens 160 Wörter mein Eigen nennen.

Den Dienstag verbrachte ich damit mich auszukurieren und meine Freundin erholte sich in der Therme. Auch hier schaffte ich es wieder ein paar hundert Wörter zu schreiben aber schon jetzt hänge ich weit hinterher.

Mittwoch und Donnerstag da sah es nicht viel besser aus. Körperlich ging es mir wieder besser und wir konnten auch ein bisschen was anschauen.

Mittwoch schauten wir kurz in Passau vorbei und besorgt ein paar Kleinigkeiten.

Am Donnerstag war Annis letzter, voller Tag bei mir und wir beschlossen nach Schärding zu fahren, denn sie musste noch tanken und so hatten wir die Gelegenheit, noch etwas am Inn entlang zu spazieren und uns die Schärdinger Altstadt anzuschauen. Den Nachmittag erholten wir uns etwas und ging dann noch einmal zusammen bayerisch essen. Anni lieb bayerisches Essen und auch mir ging es wieder so gut, dass ich etwas davon genießen konnte.

Am Freitagmorgen fuhr Anni nach Hause. So konnte ich den Rest des Tages nutzen und mich noch etwas erholen. Am Abend schaffte ich es sogar fast 2000 Worte zu schreiben und somit ein ganz minimales Bisschen aufzuholen. Doch schon am Samstag sah es wieder anders aus, zwar hatte ich den ganzen Tag frei und musste erst um 16 Uhr auf Arbeit, aber irgendwie ließ die Motivation zu wünschen übrig. Wieder schaffe ich nur wenige hundert Wörter. Auch hatte ich gehofft dass ich eventuell in der Arbeit etwas schreiben könnte, doch auch das funktioniert gar nicht. Da ich mich erst aufregen musste und dann zu viele Gäste hatte.

Der letzte Tag der Woche der Sonntag sah nicht viel besser aus. Erstmal musste ich ausschlafen, weil ich ja doch bis 1 Uhr in der Nacht auf Arbeit war und dann fehlt mir wieder die Motivation. Um 14 Uhr rief die Arbeit und auch da konnte ich nicht viel anstellen, schreib technisch.

Doch dann fand ich heraus, dass ich mit meinem Telefon diktieren kann. Was heißt herausfinden, ich wusste das schon länger aber ich habe so nie wirklich genutzt. So sitze ich jetzt hier und falte Servietten und diktiere nebenher meinen jetzigen Blogeintrag. Klar gibt es jetzt viel was noch zu überarbeiten ist, aber es geht zum Glück relativ schnell und ich kriege Worte aufs Papier, ohne dass ich meine Hände benutzen muss.

Nachdem ich das jetzt rausgefunden habe, werde ich vielleicht die nächsten Tage versuchen mehr zu diktieren und somit mir einen kleinen Puffer zu verschaffen, auch wenn ich noch nicht sicher bin, wie das Ganze am Ende aussieht und wie viel ich damit überarbeiten muss. Doch ich könnte mir vorstellen, dass es gerade für das Oma-Projekt, wirklich gut funktionieren könnte, da ist ja wirklich alles aus meiner Sicht erzählt ist.

Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren sobald ich wieder zu Hause bin, vielleicht schaffe ich ja heute Abend noch das ein oder andere Ereignis. Das war’s jetzt erstmal von mir und ich berichte später wie lange das Überarbeiten gedauert hat und wie viel Wörter ich denn jetzt an Tag 10 zusammen bekommen habe.

https://nanowrimo.org/stats

So ich habe das Ganze jetzt mal so weit überarbeitet und es hat nicht so viele Fehler gemacht wie ich gedacht habe. Klar Kommas und Absätze, sowie Satzzeichen sind die größten Fehler, aber das geht gut zu überarbeiten. Ich werde es die nächsten Tage weiter versuchen mit dem diktieren mal sehen wie weit es mich bringt!

Marie

Wörter geschrieben bis zum 10. November: 8922 Wörter

Wörter hinter dem Tagesziel: 7748 Wörter

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Zurzeit läuft es einfach nicht

Hallo

Das ist jetzt schon das 2. Mal innerhalb von zwei Wochen, das ich komplett flach liege. Erst das mit der Stimme und jetzt Magen-Darm. So schlimm hatte ich das echt noch nie. Na ja kann man nichts machen, zum Glück geht es mir heute schon besser, denn gestern dachte ich noch das ich sterbe.

Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, das ich auch noch Besuch bekommen habe.

Anni ist extra 8 Stunden Auto gefahren, um mich zu besuchen und ich hatte mir extra 3 Tage freigenommen und jetzt das.

Gut die ersten 2 Tage hätte ich eh arbeiten müssen und da wäre sie eh alleine gewesen. So haben wir beide dann fast ganzen Montag verschlafen und wirklich nichts gemacht und am Dienstag hatte sie eh einen Thermentag geplant. So kann ich mich weiter ausruhen und die restlichen Tage werde wir dann sehen. Aber am Freitag will sie eh wieder fahren und jetzt hoffen wir nur das sie sich nicht ansteckt.

Ja ich weiß auch nicht, irgendwas läuft schief. Ich versuche in letzter Zeit mich echt gesünder zu ernähren und auch mehr selber zu kochen und alles, aber meinem Immunsystem scheint das nicht zu gefallen.

Noch trau ich mich noch nicht irgendwas zu essen, aber sobald ich mal 2 Tage unfallfrei bin, werde ich wieder langsam anfangen. Heute probiere ich mal eine Suppe.

Das war’s auch schon aus dem Krankenlager, hoffen wir das dieser Teil des Jahres abgehackt ist!

Marie

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Welcome to the Madness!

Hallo

Es ist so weit. November ist hier und der Nano hat angefangen.

Drei Tage schreiben wir jetzt schon (um unser Leben).

Bis der erste Tag lief gut und ich konnte mir einem kleinen Puffer anschreiben.

Der 2. Tag war einfach von vorne bis hinten doof. Das Tages ziel habe ich zwar erreicht dafür ging alles andere so richtig schief!

Tag 3 hat gerade erst an gefangen aber ich hab keine großen Hoffungen. Ich werde mein bestes geben das ich das Tages ziel noch erreichte aber keine Versprechungen.

Daher denke ich das es an der Zeit ist euch hier einmal zu erzählen, was ich denn eigentlich schreibe.

Das Oma-Projekt

Was ist das Oma-Projekt?

Das ist eine etwas längere Geschichte, also fangen wir an.

Wie hier schon öfters erwähnt habe, ich schon einige Zeit im Ausland verbracht. Erst 2 Jahre in den USA und dann ein Jahr in Neuseeland und danach ging es noch ein bisschen weiter, bis ich dann wieder hier in Bayern gelandet bin.

Da meine Großeltern kein Internet haben und auch kein WhatsApp oder irgendwas in die Richtung, habe ich mir nach meiner Rückkehr überlegt, dass ich alle Ereignisse und Erinnerungen aufschreiben will. Erst nur für mich, aber dann hab ich mir gedacht das es auch ein super Geschenk für die Omas ist.

Und so fing ich an zu schreiben.

Erst hatte ich einen guten Vorsprung aber zu den letzten Gelegenheiten schreibe ich immer nur was ich gerade für das Geschenk brauche.

Sie bekommt immer 20 Erlebnisse und dazu ca. 200 Bilder.

Und auch wenn man es nicht glauben will, Weihnachten ist gleich um die Ecke. Das heißt für mich das ich wieder ein weiteres Buch zusammen stellen will. Das wird dann Buch Nummer 5.

Daher ist mein Ziel für den Nanowrimo, so viel zu schreiben wie ich kann. Ob es am Ende die 50K Wörter werden, das weiß ich nicht. Dass ich sicher noch mal so viele brauche, bis Neuseeland abgeschlossen ist, das ist sicher.

Sollte ich es wirklich schaffen ganz Neuseeland fertig zu schreiben, dann kann ich immer noch weiter machen.

Schließlich war ich danach noch in Australien und den USA und auch Costa Rica. Dass ich so weit komme bezweifele ich stark, zumal ich ab Morgen eine ganze Woche lang Besuch haben werde. Doch das wird sich alles zeigen. Ende November werde ich erzählen was ich geschafft habe und was nicht.

So allen Schreibern viel Glück macht weiter so!

Happy typing!

Marie

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Kürbiszeit!!!

Hallo

Heute ist ein schöner Tag. Heute ist einer der Tage auf die ich mich das ganze Jahr freue.

Heute ist es wieder an der Zeit Kürbisse zu schnitzen.

Auch wenn ich mit dem ganzen Halloween nicht anfangen kann und es so auch nicht feier, Kürbisse in Laternen zu schnitzen das mach ich seit Jahren und ich liebe es.

Lange habe ich nach dem perfekten Kürbis gesucht und lange habe ich überlegt welches Gesicht der bekommen soll. Aber jetzt sind es doch 2 geworden. Einer für jede Ecke auf meinem Balkon.

Nachdem ich sie jetzt gefunden haben musst ich erst mal ein kleines Fotoshooting machen. Normal bin ich nicht so der Deco-Mensch aber diesmal hatte ich irgendwie Lust. Ja das liegt sicher am Herbst, der ist aber auch eine schöne Jahreszeit.

Und dann ging es auch schon ans schnitzen. Die andern 2 Kürbisse werde die Woche noch zu Suppe verarbeitet. Das ist das erste Mal, das ich versuche selber Suppe zu kochen. Mal sehen, ob das was wird.

Happy Halloween!

Marie

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NANOWRIMO – Bald gehts los!

Hallo zusammen

Habt ihr einmal auf den Kalender geschaut?

Es ist schon wieder Ende Oktober und in 2 Monaten ist Weihnachten vorbei!

Ja das kann schon eine leichte Panik auslösen, vor allem wenn man bedenkt, was bis dahin noch alles zu tun ist. Ich habe zum Beispiel noch keine Idee was ich meiner Mutter zu Weihnachten und dem Geburtstag schenken soll. (Ich weis du liest das, Mutti!! Sag mir was!!)

Doch die meiste Arbeit braucht noch das Geschenk für Oma und daher können wir froh sein das ich in paar Tagen der Nano startet.

Wenn ihr nicht wisst was ein Nano ist das hier noch mal kurz zusammen gefasst.

NANOWRIMO = National Novel Writing Month

Schreibe 50 000 Wörter in 30 Tagen. Was ungefähr einem kurzen Buch entspricht.

Hierbei geht es wirklich nur ums schreiben, einfach Wörter auf Papier bringen und ab Dezember kann man dann schauen, ob das Ganze, was Wert ist oder nicht.

Ich bin dieses Jahr wieder ein Rebel, denn ich arbeite weiter an meinem Oma-Projekt und schreibe somit keine neue Idee, außerdem denke ich das dieses Projekt eher Non-Fiktion ist, denn es ist ja alles passiert.

Vorbereitet habe ich mich dieses Mal wenig, denn eigentlich muss ich nur losschreiben. Mein Überlebenspaket stelle ich noch zusammen, da fehlt noch ein bisschen was. Dennoch wird es nicht viel anders aussehen als letztes Jahr. (Nano Survival Kit)

Sonst bin ich sehr froh einen andern aktiven Buddy zum Motivieren gefunden zu haben. Leider ist die neue Nano-Seite noch mit einigen Fehler besetzt aber das macht mir nichts ich hab eh nicht so viel Zeit, um mich da übermäßig viel aufzuhalten.

Ein Bein habe ich mir allerdings selber gestellt und mir eine Freundin für sie erste Nano-Woche eingeladen, ich hätte nicht gedacht das sie wirklich kommt aber sie hat mich überrascht und jetzt freue ich mich natürlich mega, auch wenn es von der Schreibzeit wegfällt!

Ja sonst bleibt mir nicht mehr viel zusagen.

Ach ja meine Stimme kommt langsam wieder und ich bin sicher, dass ich dann ab Montag auch wieder Arbeiten kann, so das meine Gäste mich auch verstehen.

Erzählt mir: Macht ihr beim Nano mit? Was habt ihr vor zu scheiben? Und wie sind eure Nano-Namen? Ich nehme gerne noch Buddy an!! Ich bin miedabub!

Bis bald

Marie

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Der Tag an dem ich meine Stimme verlor!

Hallo

Heute ist der Tag, an dem ich meine Stimme verlor.

Für jeden der mich nur ein bisschen kennt weiß, dass ich eigentlich selten meine Klappe halten kann. Ich liebe es zu singen und zu reden und wenn keiner da ist rede ich auch mit mir selber.

Doch das ist jetzt vorbei!

Seit knapp einer Woche kämpfe ich jetzt schon mit einer leichten Erkältung, nichts Schlimmes und auch nichts was ich nicht abschütteln könnte doch schon gestern stellte es sich heraus, das sich die Erkältung von der Nase auf den Rachen und die Stimme verschoben hat.

Auch, wenn es mir schwerfiel und mich sehr frustrierte das ich mit kaum einer versteht, war ich in der Arbeit und habe mit meinen Gästen gekämpft. Alles dauerte 10 mal so lange weil ich alles 100 Mal wiederholen musste und teilweise kein Ton mehr raus wollte. Doch irgendwie ging es schon.

Mit der Hoffnung das es heute besser wird ging ich ins Bett. Und als ich aufstand konnte ich mich selber nicht mehr hören.

Meine Stimme ist total weg. Nicht nur ein bisschen, nein komplett. Es ist schon schwer, wenn man sich nicht mitteilen kann. Wie erklärt man dem Arzt was weh tut wenn man keine Worte hat?

Wie stelle ich eine Frage an die Apothekerin, wenn sie mich nicht hört?

Alles Sachen, die ich heute herausfinden musste und glaubt mir das ist nicht einfach.

Am meisten ärgeren mich sich Blicke der Menschen die einen zugeworfen werden, wenn man auf ein „Guten Tag!“ nicht antwortet. Glaubt mich ich würde gerne aber ich kann im Moment leider nicht.

Ich bin sehr gespannt wie lange dieser Zustand jetzt anhalten wird, ich hoffe echt nicht zu lange das Schweigen geht mir jetzt schon auf den Keks!

LG Marie

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Luisenhöhe Österreich

Hallo

Auch wenn es jetzt wieder stressig ist, mit der Arbeit und allem was darum passiert, habe ich mir doch die Zeit genommen und bin noch vor der Arbeit, mit meiner Kollegin Kathleen, nach Österreich gefahren.

Normalerweise mache ich so was nicht vor der Arbeit, aber da ich an dem Tag Bardienst hatte, welcher erst um 16: 30Uhr beginnt, hatte ich genug Zeit.

Natürlich hieß das zeitig aufstehen, aber was tut man nicht alles für einen Ausflug. Früh für alle und mitten in der Nacht für mich machte ich mich auf den Weg zu Kathleen und um 8 Uhr ging es los. Ich hatte Glück das Kathleen ihr neues Auto ausführen wollte, so musste ich nicht fahren.

Zuerst ging es nach Schärding zum Frühstücken, in ein kleines Cafe, am Marktplatz. Es war wirklich sehr lecker und auch der Kaffee machte mich langsam wach.

Danach fuhren wir ca. 40 Minuten, nach Haag am Hausruck, wo sich die Luisenhöhe befindet.

Die Luisenhöhe wird als Erlebnisberg angepriesen. Und sie hat auch einiges zu bieten. An und für sich ist es erst mal eine der wenigen Erhebungen in unserer doch recht flachen Region. Was die Österreicher voll ausgenutzt haben.

Auf diesem kleinen Berg gibt es eine Bergbahn, eine Sommerrodelbahn, einen Hochseilgarten, einen Weg der Sinne, einen Aussichtsturm und eine Waldschenke. Der Berg ist also voll.

Da es ja unter der Woche ist und auch keine Ferien mehr sind, ist hier nicht viel los. Wir stellten das Auto ab und spazierten den Berg hoch. Dabei folgten wir zum größten Teil dem Weg der Sinne, welcher aus 26 Stationen besteht und ca. 3,5 Kilometer lang ist.

Es ging erst über eine Wiese und dann in den Wald, vorbei an einer Wasserstation und einem Labyrinth, einem kleinen Spielplatz und noch vielen mehr. Was mich am meisten beeindruckte, dass es hier so viele Pilze gab. Ich war erst den Tag davor bei uns Pilze suchen und habe nichts gefunden, gar nicht.

Ich musste mich hier schon sehr zusammenreißen, dass ich nicht alle mit nehme, aber ich hatte ja keine Tüte oder kein Messer dabei und ich wollte ja Kathleens neues Auto nicht total versauen. So ließ ich leider alle steh und versucht sie zu ignorieren, was wirklich nicht leicht war.

Als wir nun schon fast oben waren ging das Geschrei los. Eine Schulklasse hatte Wandertag und war im Klettergarten. Das will ich auch mal wieder machen!!

So hielten wir uns nicht lange auf und machten weiter zum Aussichtsturm. Auf dem Weg kamen und auch hier noch 2 Schulklassen entgegen, doch als wir den 32 m hohen Turm erreichten, hatten wir ihn ganz für uns.

Es war wirklich super Wetter und auch wirklich warm. Ich lief schon die ganze Zeit nur noch im Top umher. Oben angekommen machten wir eine kleine Pause und genossen die Aussicht. Leider war es doch etwas diesig und so versteckten sich die Alpen vor uns. Wir machten noch einige Fotos bevor es dann auf den Rückweg ging.

Natürlich hätten wir den Berg jetzt auch wieder runter laufen können, doch so faul wie wir sind haben wir die Sommerrodelbahn genutzt. Eine Talfahrt für einen Erwachsenen ist 6 €, was an und für sich schon recht viel ist aber es hat echt Spaß gemacht.

Ja jetzt war es aber noch nicht mal Mittag. So was nun?

Wir fuhren zurück nach Schärding und dann war es auch schon fast 12Uhr und wir aßen noch etwas.

Wir hatten uns etwas in der Portionsgröße verschätzt und waren jetzt so voll, dass wir noch einen guten Spaziergang einlegen musste. Es ging entlang am Inn und durch den kleinen Ort.

Und dann auch wieder nach Hause.

Ich war froh, dass ich um 14 Uhr zurück war und mich so noch etwas ausruhen und dann ganz in Ruhe fertig machen konnte. Denn wie sich herausstelle war an dem Abend einiges los an der Bar.

Ich habe mir jetzt vorgenommen öfter so kleine Ausflüge in der Alltag zu intrigieren, denn es hat wirklich Spaß gemacht und war auch nicht so anstrengend wie befürchtet.

LG Marie

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Urlaub und Entspannung

Hallo

Gerade befinde ich mich im Heimat Urlaub und daher ist es wirklich ruhig hier. Doch ich möchte euch ein paar Herbst Bilder da lassen. Denn hier habe ich die Zeit mich Stunden lang im Wald aufzuhalten und einen Grund habe ich auch.

Zu Hause bei meinen Eltern habe ich einen kleinen Dackel und der will beschäftigt werden. Larry und ich gehen jeden Tag in den Wald und oft kommen wir mit Pilzen wieder.

Aber auch zu Hause hält der Herbst Einzug!

Und das ist neben Besuchen bei meinen Großeltern auch schon alles was ich den lieben langen Tag mache!

LG Marie