Erinnerungen, Reisen

Wie ich vom Reisevirus infiziert wurde!

Hallo

Heute möchte ich mal etwas aus dem Nähnkästchen plaudern.

Meine ganze Leidenschaft zum Reisen hat ja erst so richtig an gefangen als ich mich entschieden hatte, das ich als AuPair in die USA gehen will.

Das ist jetzt natürlich schon eine Weile her, dennoch möchte ich heute ein bisschen davon erzählen.

Die Entscheidung fiel im Januar 2011, als ich 2 meiner Freundinnen auf ihrem AuPair Abenteuer beobachten konnte. Natürlich hatte ich Null Erfahrung mit Kindern und so beschloss ich ein

6-wöchiges Praktikum zu im Kindergarten zu machen. Das war gar nicht so einfach, denn ich machte das Praktikum neben meinem 6 Tage Job.

Das hieß ich verbrachte von 8 Uhr bis 13 Uhr im Kindergarten und arbeitet von 15 Uhr bis 22 Uhr im Hotel. Das war wirklich mehr als stressig aber ich habe es überlebt.

Ich schaffte es noch von meinem USA Urlaub im November Freigeschaltet zu werden und hoffte vielleicht schon in meinem Urlaub Potenzelle Gastfamilien treffen zu können.

Doch das geschah leider nicht. Auch hatte ich bis zu meinem Match nur 3 Familienvorschläge und somit auch nicht die größte Auswahl.

Am Ende Entschied ich mich zu einer Familie in Maryland zu gehen und verbrachte 2 Jahre mit ihnen.

Die Aufregung war groß als ich am 10. März in Dresden am Flughafen saß und es endlich losgehen sollte. Erst in Frankfurt traf ich noch 2 andere Aupairs die mit mir weiter fliegen werde.

Schon hier fand ich meine erste neue Freundin, welche ich im laufe meines Jahres besuchen konnte und welche auch mich besuchte.

Die Orientierung war so naja, vieles sagt einem der gesunde Menschenverstand aber es war trotzdem eine gute Gelegenheit um Kontakte zu knüpfen.

Hier traf ich auch Peggy zu ersten mal und auch wenn wir während unserer Aupair Zeit nie wirklich Kontakt hatten, habe wir jetzt um so mehr. Zusammen haben wir große Teile der Welt gesehen und planen schon die nächsten Abenteuer.

Nach der 3tägigen Orientierung ging es dann nach Maryland. Schon im Zug überkamen mich erste Zweifel, was das wohl werden wird, und auch wenn meine Familie vielleicht nicht die aller Beste war, die man sich hätte wünschen können, hat am Ende doch alles gut geklappt.

Meine Kinder waren damals ein Mädchen 5 Jahre und ein Junge 7 Jahre. Ich war so ca. das 8. Aupair in der Familie was auch bedeutete das es nicht groß mit Familienmitglied zu tun hat, sonder schon ein Job war. Dennoch mochte ich meinen Kinder und auch meine Familie.

Doch wenn wir mal ehrlich sind ist der Job doch eh nur Nebensache. Das wichtige sind die Reisen, die Abenteuer und die Freundschaften, die man hier alleine in einem fremden Land, schließt.

Es ist nicht immer einfach und das muss einem klar sein. Es gibt viele Sachen die einem aus der Bahn werfen können und genau dafür braucht man dann seine neuen Freunde im fremden Land.

Man braucht sie zum Reisen, zum Lachen, zum Weinen und einfach zum abschalten.

Ich habe meine, bis heute, besten Freunde im meinem 2 Jahren als Aupair in den USA kennengelernt und auch wenn wir weit auseinander wohnen, oder sogar auf verschiedenen Kontinenten, die Erinnerungen und die Verbindung die wir haben kann uns keiner nehmen.

Erst morgen mache ich mich wieder auf den Weg quer durch Deutschland um einen dieser Personen zu besuchen und das ist es was so ein Aupair Jahr so besonders macht. Klar die Glücklichen, die auch noch eine 2.Familie finden, gibt es auch, aber das ist eher selten. Also keine Angst vor dem was kommt es wird ein gutes Jahr egal wo mal als Aupair hin geht.

Marie

PS: Bei Fragen einfach melden!

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Allgemein

Viel zu früh!

Guten Morgen

Oh man es ist heute echt zu früh für mich. Immer wieder kann man im Internet lesen, wie produktiv man ist, wenn man jeden Tag um 5 Uhr morgens aufsteht. So ist man noch bevor der Tag anfängt allen voraus.

Ich habe lange überlegt das auch mal auszuprobieren, doch ich bin immer wieder auf das Probleme gestoßen, das es mit meinem Leben einfach nicht vereinbar ist. Vor allem wenn ich auf meine mindestens 7 Stunden Schlaf kommen will.

Heute waren es keine 7 Stunde, nicht mal 4 Stunden wenn man meiner Fitbit glauben will.

Nicht das ich es geplant hätte so wenig zu schlafen, doch letzte Nacht wollte mein Kopf mal wieder keine Ruhe geben. So habe ich jetzt beschlossen einfach so früh in den Tag zu starten und das an meinem freien Tag. Jetzt ist es 8 Uhr und ich muss sagen ich habe wirklich schon einiges geschafft für heute. Ich war schon einkaufen und habe E-Mails geschrieben, den Eintag hier und die Waschmaschine läuft auch schon.

Und auch wenn diese Ergebnisse beeindruckend sind, ist es für mich auf keinen Fall dauerhaft machbar.

Ich bin mega müde und funktioniere im Moment nur mit viel Kaffee.

Also das mit dem 5 Uhr morgens aufstehen mag für manche Leute funktionieren, vor allem wenn man einen 9-5 Job hat. Doch in Jobs mit Schichtdienst oder späteren Arbeitszeiten ist das nichts.

Ich werde sehen wie mein Tag heute weiter geht und ich hoffe, das ich, auch mit der extra Zeit, meine komplette To-Do-Liste schaffen werde.

Und ja ich habe schon einen Mittagsschlaf drauf geschrieben, denn heute Abend ist ja noch eine Geburtstagsfeier!

See you later

Allgemein

Daten sammeln

Hallo

das Leben ändert sich ständig und wir finden uns immer wieder in einem Strudel aus verlorener Zeit und Abenteuern. Doch was dazwischen liegt ist der triste Alltag.

Aufstehen. Arbeit. Haushalt. Schlafen.

Das genau das was uns zurückwirft.

Wenn ich mich im Alltagstriest befinde, wie das im Moment der Fall ist, schaffe ich nichts. Ich habe keine Motivation und alles sie so unmöglich aus.

Vor ein paar Tagen haben ich deshalb angefangen mich selber zu kontrollieren.

Ich trage wieder meinen Schrittzähler mit Schafaufzeichnung, ich achte darauf das ich genug trinke und ich habe auch wieder angefangen ein Bulletjournal zu führen.

Ich setzte mir Ziele für jeden Tag und haben immer wieder ein Erfolgserlebnis wenn ich eine Sache abhacken kann. Genauso habe ich angefangen Daten über mich zu sammeln, um herauszufinden, was mich glücklich macht. An welchen Tagen ist meine Laune gut und warum. Wann habe ich endlos Energie und kann alles Bäume im Wald ausreißen und wann schaffe ich es nicht mal aufzustehen.

Selbstanalyse, das ist was ich über die nächsten Wochen versuchen will. Und je länger ich Daten sammel um so besser werde ich mich selber verstehen und mein Leben in eine positive Richtung verändern können. Ich werde neue Sachen ausprobieren und sicher auch an einigen Scheitern aber das ist besser als einfach nur herumzusitzen und zu warten das sich etwas ändert.

So das ist meine Plan fürs nächste bis ich wieder einen Weg gefunden habe der mich glücklich macht und denn ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben weiter gehen kann.

Marie

Reisen, Wichtig

Langzeitreisen mit Medikamenten

Hallo

Da ich erst heute wider bei meinem Arzt war und selber meine Rezepte abgeholt habe, dachte ich berichte mal von meinen Erfahrungen mit Langzeitreisen und Medikamenten.

Ich selber habe sein dem ich 14 Jahre alt bin Probleme mit meiner Schilddrüse, was bedeutet das ich dafür täglich Medikament nehmen muss. Doch das sollte keinen davon abhalten auch größere Reisen zu unternehmen.

Natürlich sollte man es immer mit seinem Arzt besprechen und sich auch seine Meinung dazu anhören. Bei mir hat sich jedoch kein Arzt total dagegen ausgesprochen.

Im Fall von regelmäßiger Medikamenteneinnahme ist ein bisschen mehr Planung notwendig. Ich habe immer versucht genug Pillen für die gesamte Zeit mitzunehmen. Das bedeutet das ich mehrere Rezepte erfragt habe und alle mit auf die Reise genommen habe. Meine letzte Langzeitreise nach Neuseeland, war für ein Jahr geplant. So hatte ich 400 Pillen dabei, zusammen mit einem Schreiben, in Englisch, von meinem Arzt das ich die Tabletten täglich nehmen muss und daher so viele dabei habe. Wichtig ist auch das man die große Anzahl an Pillen bei der Einreise angibt.

So lange man das macht sollte es keine Probleme geben. Ich wurde öfter bei der Einreisekontrolle nach dem Medikamenten gefragt und nach dem ich den Brief und meiner Erklärung abgegeben hatte war es immer in Ordnung.

Ein weiterer Punkt der in dem Zusammenhang wichtig ist. Immer im Hinterkopf zu behalten, das Auslandskrankenversicherungen keine chronischen Krankheiten abdeckt. Das heißt wenn ich im Ausland zu Arzt gehe und meine Werte checken lassen will oder ein Rezept brauche, wird das von der Auslandskrankenversicherung nicht übernommen. Vor allem in Ländern wie den USA kann es so schnell teuer werde.

In Neuseeland hatte ich mich dann entschieden doch noch weiter zu Reisen und so reichten meine Tabletten nicht aus. Ich hatte das große Glück, das die Gastmutter meiner Freundin eine Ärztin war und mir so einfach ein Rezept ausstellte und ich mir so gute 90 NZ-Dollar sparen konnte. Doch wenn das nicht gegangen wäre hätte auch ich in dem sauren Apfel beißen müssen.

Fazit:

Langzeitreisen mit Medikamenten sind kein Problem, es braucht nur etwas mehr Planung und man sollte sich darauf einstellen, das sich Pläne ändern und so vielleicht auch Mehrkosten entstehen können

Marie

Allgemein, Reisen

Es geht immer weiter!!

Hallo

Es ist schon was Wahres dran, an dem dem Spruch:

Life is what happens, when you are busy making other plans!

Gerade geht bei mir alles irgendwie drunter und trüber. Es scheint sich auf einmal alles zu ändern und all meine Pläne werden durcheinander geworfen. Das raubt mir schon so einiges an Schlaf und Nerven. Wie das alles am Ende ausgehen wird, weiß ich noch nicht und wie groß die Veränderungen werden.

Doch erst mal eins nach dem anderen. Jetzt muss erst mal alles nachgesehen, durchgerechnet und durchdacht werden.

Das einzige was mich in Situationen wie dieser auf dem Boden hält, ist der Gedanke:

“Ich hab doch schon ganz andere Dinge überstanden!”

Diese waren am Anfang genauso überwältigend und dennoch wurde am Ende alles gut. Vielleicht dauert es ein paar Tage bis man einen Anfange gefunden hat, aber es geht immer weiter.

Besonders in meiner Zeit in Neuseeland habe ich gelernt, erst einmal alles entfalten zu lassen und wenn man dann den Überblick hat, kann man wieder loslegen.

In Neuseeland hat ich mit meinem Aupair da sein, 2 mal die Situation. Das erste Mal gleich wenige Tage nach Ankunft, als mir meine Gastfamilie mir überraschend absagte und ich von jetzt auf gleich ohne Job da stand. Doch zum Glück habe ich, nach dem ersten Schock schon, nach wenigen Tagen einen Ersatz gefunden. Also alles wird gut am Ende.

Ja oder nicht ganz, denn auch diese Familie brachte mich wieder in eine ähnlich Situation, 3 Wochen bevor meine Zeit mit ihnen zu Ende gewesen wäre, setzten sie mich einfach auf die Straße und was das Schlimmste war, sie machten mich bei meiner nächsten Gastfamilie auch noch schlecht. Doch auch das habe ich überstanden und mir der 2. Gastfamilie eine super tolle Zeit gehabt.

Also schaffe ich es auch diesmal, nichts ist so Aussichtslos wie es am Anfang manchmal erscheinen mag.

Das Leben geht weiter, irgendwie!

Welche unerwarteten Situationen haben euch schon so richtig aus der Bahn geworfen?

Marie

Allgemein, Reisen, schreiben

Happy New Year

Happy new Year to everyone

Schönes neues Jahr zu alle. Die meisten werden jetzt vielleicht noch den Hangover der letzten Nacht ausschlafen oder sich nach einer langen Arbeitsnacht erholen.

Auch ich gehöre zu der 2. Sorte. Doch zum Glück hab ich heute frei und kann erst mal richtig ausschlafen.

So dann sind wir also, in einem Neuen Jahr mit vielen guten Vorsätzen und vielen vielen Hoffungen in das was alles kommen wird.Ich habe mich dazu enschieden ein paar meiner Vorsätze mit euch zu teilen. Einige sind Dauerbrenner die ich jedes Jahr habe andere sind neu und aufregend. Ob ich alles davon erreichen werde steht auf einen anderen Blatt Papier, doch Dream big or go Home

Ganz weit oben auf meiner Liste der Vorsätze steht:

Komunikation

Ich möche mehr Kontakte knüpfen, mehr öfter bei Freunden und Familie melden und mich einfach mehr einbringen. Dazu gehören regelmäßige Anrufe bei meiner Oma, oder öfter mal Freunden schreiben und einfach schauen ob sie noch Leben.

Einer meiner Dauerbrenner ist:

Fit zu werden!

Ja das ist eines der Ziele woch ich noch keinen richtigen Plan für habe. Aber ich denke das wird noch. Vielleicht ist es ein guter Start einfach mehr Gemüse zu essen und mal hier und da ein bisschen Sport zu machen.

Das nächste Ziel ist:

Organisation

hier geht es vorallem um meine Milionen Fotos die ich bezitze und die ich einem durch- und aussortieren will. Alles einemal sichern und in ordner verpacken so das ich sie auch leichter finde wenn ich sie doch mal brauche. Das ist echt ein der großen Aufgaben die auch echt Zeit brauchen wird.

Das letzte Ziel was ich noch mit euch teilen will ist :

Schreiben

Ich will mehr schreiben. Letztes Jahr hab ich schon einiges zugelegt aber da ist noch Luft nach oben. Ich werde bis spätestens Ende April meine NZ- Story Fertig schreiben, das ist Pflicht!!

Doch dann möche ich dieses Jahr versuchen meine erst richtige Geschichte anzufangen und auf einen guten Weg zu bringen. Dazu möchte ich auch die Schreibmonate und Nanos nutzen.

Doch auch hier will ich mehr schreiben, regelmäßige Blogeinträge und hoffentlich die da zu gehörigen Abenteuer.

Oh eine letzte Sache noch:

Meine Weltreise planen

Auch wenn ich dieses und wahrscheinlich noch nächstes Jahr sparen muss, will ich anfangen die zu Planen. Meine nächste große Reise. Ich möchte all die Plätze finden die ich besuchen möchte mich über Visa Vorschrieften informieren und einfach einen Plan bekommen wo ich hin will und was das alles kosten wird, zumindest ganz grob.

Ja jetzt kann ich sagen das sind meine Top 5 Ziele für das neue Jahr und auch wenn ich nicht glaube das ich alles schaffen werde, aber ich will es zumiendest versuchen!

Was sind eure Ziel für das Neue Jahr?

Marie

Allgemein

Design your 2019

Hallo again

Oh man das ging ja mal wieder schnell. Weihnachten zog vorbei wie ein ICE und auch wenn ich noch denke das Silvester noch sehr weit weg ist, stimmt das nicht und es ist schon in 3 Tagen.

Es ist echt schlimm, wie die Zeit fliegt. Vieles was auf der dies jährigen To-Do-Liste stand haben ich nicht erreicht, einiges wurde gestrichen und anderes nehme ich einfach mit.

Die letzten Wochen habe ich versucht meine Ziel und Wünsche für das nächste Jahr heraus zu finden und mir einen Game Plan erstellt. Um nächstes Jahr wirklich auch alles zu erreichen was ich gerne möchte.

Wie schon letztes Jahr habe ich dazu einen kostenfreien Online Kur gemacht. Design your Destiny von SublimeReflection.com .

Es ist eine Kurs über 4 Wochen und jede Woche bekommt man eine E-Mail mit Arbeitsblättern zum ausfüllen. Die erste Woche geht es darum das Jahr zu reflektieren. Die 2. Woche Brainstorming, hier geht es darum Ideen für Ziele zu finden und auch darum warum wir die letzten nicht erreicht haben. Außerdem wird man hier da zu angehalten sich einen Wort auszusuchen was einen durch das Jahr leiten soll.

Woche Nummer 3 geht es dann richtig los mit Goal Setting. Hier soll man sich 10 Ziel für das nächste Jahr fest zulegen und gleich schon mal die ersten 3 Schritte finden die einen näher an das Ziel bringen.

In Woche 4 geht es an den Action Plan. Jetzt kommt der harte Teil. Hier schreiben wir auf, wann wir was erreichen wollen. Denn gleich am 1. Januar mit 10 Zielen auf einmal starten, das kann nichts werden. Doch wenn man die 10 Ziele auf das Jahr verteilt und an einem Ziel nach dem anderen arbeiten, dann kann man es schaffen.

Ich glaube mich zu erinnern, das es noch eine 5 E-Mail gibt die man aber erst im neuen Jahr bekommt.

Ich nutze den Kurs gerne zum meine Ziele und Prioritäten herauszufinden, doch ich nutze es eher als Guideline. So habe ich dieses Jahr auch keine 10 Ziele sondern nur 7. Also man kann es schon so umwandeln wie man es braucht.

Ich hoffe ihr habe euch schon Gedanken über eure Ziele und Vorsätze fürs neue Jahr gemacht. Diese Jahr werden wir es auch alles schaffen die Ziele zu erreichen und die Vorsätze einzuhalten.

Ich glaube fest an euch!!

Marie

Erinnerungen, Reisen

A Blast from the Past

Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht heute ist ein komischer Tag. Als ich heute in meinem Lieblingsrestaurant war, habe ich jemanden aus meiner Vergangenheit getroffen.

Früher waren wir Drinking Buddies und fast jeden Abend in der Bar. Wir waren nie alleine, wir waren eine große Gruppe.

Heute hätten wiruns fast nicht wieder erkannt. Seit unserer Zeit sind über 8 Jahre vergangen und so viel hat sie geändert. In den wenigen Worten diewir gewechselt haben, sagt auch er, das die meisten aus unserer Gruppe jetzt schon verheiratet sind und/oder schon Kinder haben.

Wo ist nur die Zeit hin, 8 Jahre sind wie im Flug vergangen und wir alle haben unseren Weg gefunden. Oder haben wir das wirklich?

Immer wenn ich Menschen aus meiner Vergangenheit treffe, stelle ich mir diese Frage.

Was habe ich eigentlich erreicht? Was sehen andere, in dem was ich machen? Ist mein Leben von außen betrachtet nicht stehen geblieben?


Ich habe weder Mann, noch Familie, ich arbeite wieder im selben Hotel, wo ich auchschon gelernt habe, wohne wieder im selben Haus. Ist das nicht allesein Zeichen dafür, das ich stehen geblieben bin? Vor allem fürAußenstehende?

Das Bild von außen ist immer recht klein und einseitig. Auch ist es schwer einzuschätzen was andere erreicht haben. Denn ist es nicht für jeden anderes, die Bedeutung von Erfolg oder etwas erreicht zu haben.

Mir hat das Reisen immer wieder die Augen geöffnet, was von außen nach Stillstand ausschaut, kann das wohl bewegteste Leben sein und nur weil man zu seinen Wurzeln zurück kehrt, heißt das nicht das man nicht gelernt hat zu fliegen!

Was andere denken sollte uns weniger interessieren, denn was wichtig ist, ist was man selben über sich und sein Leben denkt.

Für mich das bedeutet das ich froh bin, über die Erlebnisse und Erfahrungen die ich machen durfte. Das Leben in fremden Ländern, die Freundschaften, die stärker sind als alle die ich in Deutschland je gemacht habe und all die wunderbaren Orte die ich besuchen durfte.

Die Berge derneuseeländischen Alpen, die Wüsten von Arizona, einen Koala imBaum, nicht davon war verschwendete Zeit, noch Stillstand.

Doch das ist nicht was andere sehen, sie sehen nur dich, immer noch am selben Ort wo sie dich zurückgelassen haben.

Die with Memories not with Dreams!! 

Marie

PS:

Ich hab den Post schon vor ein paar Tagen geschrieben und als ich jetzt die Fotos zudem Beitrag suche, kam alles anders. Denn die Fotos die ich suche konnte ich nicht finden, sie sind wohl, wenn überhaupt, noch auf meinem aller ersten PC, zu Hause bei meinen Eltern.

Und auch wenn ich nicht das gefunden haben was ich gesucht habe, habe ich doch etwas noch älteres gefunden.

Past me! We would never have dreamed of what we have done!

Diese Bilder haben mich aufschreien lassen, Oh Mein Gott!!

Sie zeigten mir das wir doch weit gekommen sind und was noch viel wichtiger ist wie weit wir noch kommen werden!

Also noch mal

Bis Bald!

Marie

Allgemein

Meine Woche

Hallo

Oh man jetzt habe ich doch tatsächlich fast vergessen, das heute ja Blogpost Tag ist.

UHPS!!!

Naja das kann schon mal passieren, oder?

Im Leben kommen immer wieder so viele Sachen auf einmal, da vergisst man auch mal was. Doch vergessen ist Menschlich und keiner ist vollkommen.

Ja aber jetzt zum wichtigen.

Ich möchte heute mal einen kleinen Wochenrückblick machen.

Die Woche war echt anstrengend. Auf Arbeit war viel los, wir hatten wieder eine Tagung um Haus und viele Operationen wurden gemacht. Der schlimmst Abend war der Dienstag. Da kam dann wirklich alles zusammen. Und gerade an den Tagen wo an es am wenigsten brauchen kann, ist es als hätten sich alles Gäste abgesprochen und kommen alle auf einmal.

Der beste Tag war gestern, denn da haben ich mal gar nichts gemacht. Ich war nur in der Stadt und hab in 3 verschiedenen Cafés Kaffee getrunken und gelesen, hab gebummelt und noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgt. Das heiß ich hab jetzt alle zumindest theoretisch alles zusammen. Natürlich habe ich mir auch was gegönnt, einen neuen Ring und der war echt teuer, muss ich zu meiner Schade gestehen. Aber hey was solls, es ist ja schließlich mein Geld dafür bin ich ja arbeiten.

Zu unseren Reiseplanung, da haben wir alles gebucht und freuen uns riesig. Auch wenn ich schon daran denke das es stressig wird. Auch meine Rückfahrt von Nürnberg gebucht, jetzt brauche ich nur noch jemanden der mich dann aus Passau wieder abholt.

Was das schreiben angeht ist nichts wirklich gelaufen, ich weiß was ich den Nano eh nicht mehr schaffe und ich denke auch das ich mein Ziel die Geschichte noch diesen Monat fertig zu bekommen vergessen kann. Wenn ich mich echt dahinter klemme könnte ich es sicher noch schaffen aber ich muss jetzt erst mal den Druck etwas runterschrauben, denn es bringt mir nichts wenn ich mich damit kaputt mache. Natürlich werde ich weiter schreiben aber eben nur soviel wie ich gut schaffe und ohne den Druck der 1667 Wörter täglich.

Doch ich muss sagen das es mir mit dieser Woche gut geht, besser als die Wochen davor wo ich mich doch etwas übernommen habe. Klar steht noch viel an die letzten paar Wochen diese Jahr aber wenn ich nur die Hälfte von dem schaffe, was ich mir vorgenommen haben kann ich stolz sein.

Wie geht es euch?

Marie

Reisen, schreiben

Reiseplan!!

Hallo liebe Mitschreiber,

wir haben fast Halbzeit! Und ich bin nicht da wo ich sein wollte oder sein sollte. Na gut was soll es, ich versuche mittlerweile mir selber den Druck raus zunehmen. Also wahrscheinlich wieder ein Jahr in dem ich nicht gewinnen werde.

Ja sonst ist mein Leben voll bis zum Rand und das Wetter macht mich schwach. Seit Tagen haben wir nur Nebel, Tag und Nacht.

Auf der anderen Seite planen wir jetzt unsere Weihnachtsmarkt Tour.

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Unsere Busse sind gebucht und auch schon das ein oder andere Hostel. Unser größtes Problem ist im Moment noch Erfurt. Wir hätten nie gedacht das es so schwer sein wird, da eine Unterkunft zu finden.

In Nürnberg hatten wir mit Schwierigkeiten gerechnet, aber nicht in Erfurt. Ja wie das Leben so spielt, hatten wir in Nürnberg gar kein Problem, dafür mit Erfurt. Das ist echt frustrierend.

Hat jemand eine Idee was wir noch versuchen können? Denn auf der Straße will ich nicht schlafen.Wir werden sehen noch ist ja etwas Zeit.

Aber jetzt noch mal zu unserm Plan. Wir machen dieses Jahr eine Weihnachtsmarkt Tour. Wir starten mit einem Krampus Treffen hier bei mir im Ort. Dann geht es zu den Lichterspielen nach Schärding Österreich. Da wollte ich ja schon letztes Jahr hin aber ich hab es einfach nicht geschafft und außerdem ist es alleine auch immer doof. Am Montag geht es dann richtig los nach Wien. Ich war schon in Wien in der Winterzeit aber nicht zu Weihnachten, von Wien nehmen wir den Bus nach Prag. Hier, das selbe Spiel, war ich schon oft, aber noch nie im Winter.

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Danach kommt mein Lieblingsmarkt, der Strizelmarkt in Dresden. Von da geht einen Tag zu meinen Eltern. Damit ich noch mal zu den Omas gehen kann, vor Weihnachten, denn zu Weihnachten muss ich ja sicher arbeiten. Ja und dann geht es zu dem Sorgenkind Erfurt. Und unsere Letzte Station ist dann Nürnberg.

Ja das wird eine Reise und ich beführet das ich nach her noch mehr kaputt bin als ich eh schon vorher bin. Aber was solls ich denke das wird ein riesen Spaß.

Ja aber jetzt genug von meinen Reiseplänen zu erst muss der Nano geschafft werden und dann gleich am nächsten Tag geht es los!!!!

Marie