Allgemein

Urlaub und Entspannung

Hallo

Gerade befinde ich mich im Heimat Urlaub und daher ist es wirklich ruhig hier. Doch ich möchte euch ein paar Herbst Bilder da lassen. Denn hier habe ich die Zeit mich Stunden lang im Wald aufzuhalten und einen Grund habe ich auch.

Zu Hause bei meinen Eltern habe ich einen kleinen Dackel und der will beschäftigt werden. Larry und ich gehen jeden Tag in den Wald und oft kommen wir mit Pilzen wieder.

Aber auch zu Hause hält der Herbst Einzug!

Und das ist neben Besuchen bei meinen Großeltern auch schon alles was ich den lieben langen Tag mache!

LG Marie

Erinnerungen, Reisen

Day 2 Teil 2: Sedona

Hallo

Nach dem ich Jerome hinter mir gelassen habe, machte ich mich auf dem Weg nach Sedona.

Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten, was aber bei der Landschaft absolut schnell vergeht.

Ich hatte schon viele Bilder von Sedona gesehen und sagte mir aber immer wieder das ich mein Erwartungen nicht zu hoch schrauben sollte, denn wer will schon gerne enttäuscht werden?

Doch das war absolut nicht nötig. Sedona ist absolut traumhaft und die Bilder die man im Internet findet, lügen wirklich nicht. Ich war absolut hin und weg und bin es bis heute. Diese Stadt ist so schön, da würde ich jeden Tag wieder hinfahren.

Doch zu erst versuchte ich noch eine Hostel oder relativ günstiges Hotelzimmer zu finden. Das wiederum ist in der Stadt nicht so einfach. Das Meisten war ausgebucht und so buchte ich mich in Flagstaff ein. Was bedeutet, das ich am Abend, nochmal fast eine Stunde fahren müsste aber so ist das dann wohl.

Doch nun zu Sedona.

Schon von der Weite konnte man erste Steinformationen erkennen, in diesem typischen roten Gestein. Auch das Wetter spielte mit. Die Sonne schien und es war zwar heiß aber zu ertragen. Oft hielt ich an um einfach diese Schönheit zu fotografierten und es fest zu halten was ich hier sah.

Peggy hatte mir einige Tipps gegeben, wo man denn die beste Aussicht in der Stadt hat und so fing ich an diese Orte zu suchen. Sedona ist sehr touristisch was bei der Landschaft kein Wunder ist.

Zuerst machte ich mich auf den Weg zu Chapel in the Rock. Einer Kirche die in einen dieser roten Felsen gebaut ist. Leider muss ich sagen das ich hier jetzt doch enttäuscht würde. Es ist wirklich nur eine kleine Chapel und mehr auf dem Rock als darin. Dennoch die Aussicht von hier oben war überragend. Und ich bekam auch endlich ein paar Kakteenen zu sehen.

(Der Hauptgrund war um ich in Arizona bin! 🙂 )

Wie gesagt für die Chapel braucht man nicht lange, doch wenn man in der Felswand dahinter die verschieden Gesichter oder Figuren erkennen will dauert es etwas. Zu finden gilt es einen Adlerkopf, die Madonna mit Kind und noch einiges mehr, wie gesagt ein bisschen Fantasie braucht es. Sollte man die Chapel besuchen wollen gibt es 2 Möglichkeiten, entweder man ist sportlich, wie ich und läuft bei der Hitze nach oben, oder man kann sich auch in einem Golfcar hochfahren lassen, den Preis kenne ich leider nicht mehr. Ich verbrachte hier gut einen Stunde bevor ich weiter machte.

Jetzt ging es zu einem Cafe und ein Eis essen. Das Cafe befindet sich gleich hinter dem Büro der Pink Jeep Tour, von hier hat man einen der besten Aussichten über die Felsformationen.

Ich weiß das ich mich wiederhole aber es ist einfach so wunderschön.

The Teapot

Nach meiner Pause machte ich mich auf den Weg zum Flughafen der Stadt. Das ist wirklich nur ein Mini Flughafen mehr für Sportflugzeuge und Rundflüge. Ich zahlte 2 Dollar fürs parken und wanderte etwas um das Flughafengelände herum, ich machte nicht die ganze Wanderung, denn ich hatte für später noch eine andere geplant und daher genoss ich nur die Aussicht auf den Bellrock und die anderen Felsen.

Langsam wurde es später und es war schon kurz nach 17 Uhr. Die Tageshitze legte sich langsam und so konnte ich noch meine Wanderung zu Devils Bridge machen. Es ist eine sehr beliebte und nicht allzu anspruchsvolle Wanderung von 4,5 Meilen. Es geht durch das Hinterland, vorbei an wilden Blumen, durch den Coconino National Forest. Die Devils Bridge ist ein Sandsteinbogen, mit einen Aussicht die kann nur der Teufel gemacht haben. Nein Spaß bei Seite ich hab keine Worte mehr um es zu beschreiben. Die Wanderung war trotz der Hitze gut zu schaffen und was mich überrascht hat, ist das immer immer wieder Touren Jeeps an uns vorbei gefahren sind und angehalten haben, um sicher zu stellen das auch wir einfachen Wanderer genug zu trinken dabei haben. Was bei den Temperaturen extrem wichtig ist. Es ist einfach super nett von ihnen und wer schon alles ausgetrunken hatte konnte sich so noch etwas Wasser abfüllen.

An der Brücke war einiges los, was mir sehr gelegen kam so das auch ich jemanden fand der Fotos von mir machen konnte. Ich verbrachte hier bestimmt eine Stunde, aß einen Snack und schaute der Sonne beim untergehen zu. Doch alles hat ein Ende und so auch dieser Tag. Ich machte mich auf den Rückweg, den ich musste ja noch weiter nach Flagstaff. Doch ich nahm mir vor die nächsten Tage noch mal wieder zu kommen.

Marie

Reisen

Day 4: Von Vik nach Höfn

Good Moning again

Naja ob der gut ist, ist noch die Frage, es regnet.

Dafür war gestern wieder Bombenwetter.

Die Fahrt gestern war ganz gut, es ging viel durch Niemandsland aber man konnte immer die Berge sehen zu denn ich ja noch hin wollte.

Leider waren auf dem ersten Teil der Stecke viele Sachen die ich mir anschauen wollte geschlossen oder auf Privatgelände und somit nicht zugänglich. Aber es gab unheimlich viele Reststops auf denen man die Gelegenheit hatte die Berge zu bewundern und zu fotografieren.

Was mich unheimlich beeindruckt sind die Unmengen am Gletschern die es hier gibt.

Der Skeiðarárjökull ist absolut gewaltig und nur eine der vielen vielen Gletscherzungen des Vatnajökull.

Erst richtig was zu tun gab es im Skaftafell / Vatnajökull National Park. Hier kann man auch wieder zu einer der vielen Gletscherzungen laufen, dem Skaftafellsjökull. Das habe ich allerdings nicht gemacht ich wollte lieber zum Wasserfall Svartifoss. Naja aber schon nach 100 m hat mir der Weg nicht mehr gefallen und ich bin dann einfach mal in einen anderen Weg abgebogen. Der sah und war wenigstes wie ein richtiger Wanderweg und nicht so einer wo man 2 km nur über Plastikmatten läuft.

Ich lief also einfach den schönen Wanderweg lang ohne zu wissen wo der überhaupt hin führt. Typisch ich.

Als mir nach einer Weile endlich mal jemand entgegen kam, frage ich doch gleich mal. Das waren aber leider Franzosen die mich nicht verstehen konnten und mir so mit auch nicht helfen konnten, naja einfach mal weiter gehen.

Irgendwann traf ich dann doch noch jemanden der mir helfen konnte und es stellte sich heraus das ich auf dem Weg zum Gletscher Aussichtspunkt bin. Wo man von oben auf den Gletscher hinunter schauen kann und auch den Gesamte Gletscher bestaunen kann.

Es dauerte noch eine Weile bin ich ihn erreichte, aber die Aussicht war die Mühe wert. Was ich noch dazu sagen muss ist das es schrecklich warm war. Ich bin nur im T-Shirt gelaufen.

Vom Aussichtspunk gab es dann noch einen Weg Richtung Wasserfall und den wollte ich ja eigentlich sehen.

Ich stellte auch Fest das alle anderen, die Runde andersrum laufen, erst Wasserfall und dann Aussichtspunkt, nur ich eben nicht.

Am Wasserfall war einiges los und ich hatte nicht mehr den Nerv für so viele Menschen, so machte ich nur meine 2-3 Fotos und machte mich dann auf den Rückweg.

Leider musst ich jetzt doch den Weg mit den Plastikmatten nehmen. Meine Wanderung dauerte ca. 2,5 Stunden aber wie gesagt es hat sich gelohnt.

Danach machte ich mir auf Richtung Höfn wo ich die Nacht verbracht habe. Es waren noch gut 2 Stunden zum fahren.

Doch erst musste ich noch am Diamat Beach anhalten. Hier ist das Ende des Breiðamerkurjökull und in dem kleinem See gibt es Eisberge, die vom Gletscher abgebrochen sind. Das war wirklich schön, normalerweise gibt es auch kleiner Eisberge am Stand doch jetzt im Sommer eher weniger.

Danach ging es aber wirklich nach Höfn.

Nach dem ich im Hostel eingecheckt bin und noch mal was eingekauft habe. Machte ich Abendessen, es gab Pizza.

Nach dem Abendessen machte ich noch einen Spaziergang und Fotos, denn das Wetter was ja noch so gut das man echt fast bis nach Vik sehen konnte. Vom Golfplatz aus, auf dem ich dann rumgestiefelt bin, konnte man die ganzen Berge sehen und mindestens 4 Gletscherzungen. Das war absolut Traumhaft. Leider wird es die meisten Bilder erst Später geben.

Die Nacht verbrachte ich im 10 Bettzimmer zusammen mit einer Deutschen und 2 Amerikanern.

So jetzt muss ich aber langsam mal los machen.

Marie

Allgemein

Day 3 Rund um Vik

Hallo

Einer neuer Tag beginnt.

Heute steht für mich eine lange Fahrt an aber es wird wohl nicht die Längste sein. Das Wetter scheint wieder absolut toll zu werden und so werde ich dann auch bald Starten.

Doch jetzt erst mal zu gestern.

Gestern war auch wieder Bomben Wetter und so konnte ich alles machen was ich vor hatte.

Zuerst ging es für mich zum Islandpferde reiten nach Vik. Das war so toll, ich hatte ein Pferde Namens Alfur, was zu deutsch Elf bedeutet, und er war einfach toll. Wir ritten am Stand entlang und das in allen Gangarten die, die Isländer besitzen. Die erste Runde wollte Elf nicht galoppieren aber die 2. Runde dann. Es war einfach traumhaft. Am Ende wurde es dann noch etwas nass als wir dann noch ein Stück durch den Fluss mussten. Wir waren auch nur eine kleine Gruppe aus 6 Leuten, welche dann aber noch mal aufgeteilt wurde zwischen erfahren und unerfahren so das wir am Ende nur noch 3 waren.

Es gab auch einen kleine Blessur, da ich einmal im Steigbügel so doof verrutscht bin das ich jetzt einen blauen Knöchel habe. Aber er ist nur von außen blau beim Laufen tut nichts weh.

Als nächstes ging es für mich zurück zum Skógafoss. Hier war ich am Dienstag ja einfach vorbeigefahren. Der Skógafoss ist ein sehr schöner und großer Wasserfall und hier kann man auch gut wandern. Doch zuerst muss man 429 Stufen erklimmen.

Ich lief noch eine Weile herum und machte mich dann aber wieder auf den Weg zum Gletscher.

Hier war ich ja schon am Dienstag bei strömenden Regen und hatte dann die Runde abgebrochen. Heute schien die Sonne und ich lies mir viel Zeil. Ich machte einige Fotos und spielte mit meiner Kamera herum. Zum Gletscher ging ich den vorgegebenen Weg, doch zurück suchte ich mir meinen eigenen, am Gletschersee entlang.

Vom Gletscher war es nur ein kleines Stück bis zum Parkplatz von dem man zum Planewreck laufen kann.

Ja es war schon seltsam. Das Schild sagte es soll 3-4 Stunden dauern, dahin zu laufen und zurück. Ich hatte etwas von 40 min einfach gehört. So lief ich los, und es nahm keine Ende. Ich brauchte wirklich 40 Minuten. Aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Der Weg!

Dann 3 Fotos gemacht und wieder zurück.

Ganz ehrlich das war die Sache echt nicht wert. Hier gibt es nichts außer einen Fußmarsch über Geröll und Sand und viel Wind. Das ist die Sache echt nicht Wert. Es war eine absolute Zeitverschwendung.

Ja danach war ich so frustriert das ich nichts mehr gemacht habe. Dieser 2 Stunden Fußmarsch hat mir echt den Tag versaut.

Marie

Reisen

Day 2 Auf Richtung Vik

Guten Morgen zusammen

es wird ja schon zur Tradition, das ich für während meines Kaffee schreibe.

Heute ist wieder ein sehr schöner Tag und ich hoffe das bleibt auch so.

Gestern bin ich nach dem Frühstück dann los, zur Lava Tunnel Tour. Die hatte ich ja schon von Deutschland aus gebucht und es war wirklich toll. Man glaubt kaum wie viele Farben, Lava hervorbringen kann. Unser Guide war auch einfach toll und hat uns viele interessante Informationen gegeben. Die Tour dauerte ungefähr einen Stunde und hat völlig gereicht, es gibt noch eine Extrem Tour die 4 bis 5 Stunden dauert und viel Klettern und totale Finsternis beinhaltet.

Nach dem wir denn Tunnel wieder verlassen hatten machte ich mich auf dem Weg nach Vik. Unterwegs hatte ich noch einige Stellen wo ich anhalten wollte und bis jetzt spielte das Wetter auch noch mit.

Meiner erster Halt war Guggafoss, ein Wasserfall wie könnte es anders sein, davon gibt es hier einfach zu viele. Hier waren kaum Menschen und ich hatte die Gelegenheit es was herum zu klettern. Man konnte sogar hinter denn unteren Teil des Wasserfalls gehen.

Nach dem ich mich wieder ins Auto gesetzt hatte und los fuhr, fing es leider an zu regnen. Das hielt nicht lange an und so meinem nächsten Wasserfall dem Seljalandsfoss wurde ich erst nur von der Gischt nass.

Der Seljalandsfoss ist auch der Wasserfall wo man bequem dahinter lang laufen kann und das tat ich auch. Danach war ich super nass und auch dreckig aber was solls.

Leider fing es jetzt, auf dem Rückweg zum Auto richtig an zu regnen und hörte auch nicht mehr auf.

Ich für noch meinen Nächsten Stop an dem Gletscher See und bin auch ein bisschen gelaufen aber es war einfach zu nass. Und da ich heute ja auch noch hier in der Gegend bin fahr ich lieber heute noch mal hin und schau mir das Ganze trocken an. Hoffen wir das es heute schön bleibt.

Nach dem ich dann schon eine Zeit im Hostel war hörte es auf zu regnen und ich fuhr noch, zusammen mit einer Amerikanerin die ich hier kennen gelernt hatte, zum Black Sand Beach und wir kletterten noch auf dem Steinen herum und rannten vor Wellen davon. Das war echt ein riesen Spaß.

Am Abend redeten wir noch lange und tauschten Tipps aus, denn sie und ihr Mann stehen schon am Ende ihrer Reise. Es war ein dann doch noch ein schöner Tag.

Als ich dann zu meinem Zimmer zurück kehrte stellte ich fest das ich allein mit 5 Jungs im Zimmer bin. Aber ich muss sagen, bis auf was der eine schnarcht war alles gut. Heute reisen zumindest die meisten davon wieder ab. Mal sehen wer dann heute Abend da ist.

Marie

Reisen

Day 1: Golden Circle

Hallo und wieder guten Morgen

Es ist eine Seltenheit, das ich so früh am Morgen schon schreibe und das ich mich täglich melde. Der gestrige Tag war wirklich toll. Das Wetter war absolut traumhaft und ich hab auch einen fetten Sonnenbrand im Gesicht.

Es gibt so viel zu erzählen das ich gar nicht weiß wie ich es anstellen soll.

Gestern habe ich den Golden Circle abgefahren und mein Auto bekommen. (zum Thema Auto und Mietwagen wird es noch mal einen Extrapost geben)

Der Golden Circle,

ist laut Werbung das Highlight in Island und ja ohne jede Frage und gerade bei dem Wetter das ich hatte war er absolut traumhaft. An der ein oder anderen Stelle hatte ich mehr erwartet, aber es war trotzdem toll.

Jedoch muss man sich hier alle Sehenswürdigkeiten mit vielen Menschen teilen. Was auf der einen Seite echt hilfreich ist, wenn man wie ich alleine reist und doch mal ein Foto mit sich drauf haben will. Auf der anderen Seite heißt es, immer Menschen im Bild zu haben und eben auch warten zu müssen.

Doch jetzt zu den Attraktionen.

(hier gibt es jetzt nur eine kurze Übersicht)

Meinen erster Stop machte ich im Thingvellir-Nationalpark. Hier hatte ich mehr erwartet als es am Ende war. Der Weg zwischen den Kontinenten war kurz und überlaufen. Die kleine Kirche war super süß doch auch hier kann man leider nicht reingehen und sie sich von Innen anschauen.

Es gibt hier viel zum herum laufen und die Felswand ist einfach beeindruckend. Mein Weg führte mich noch zur Silfra Spalte, dem Lögberg und dem Öxarárfoss.

Ich verbrachte ca. 2-3 Stunden hier und machte mich dann wieder auf den Weg.

Eigentlich wollte ich erst am Geysir anhalten, doch der kam für mich zu überraschend, das ich erst zum Gullfoss gefahren bin.

Vom Gullfoss war ich super beeindruckt, er ist einfach so groß und die Wassermengen die hier in die Schlucht fallen sind unvergleichlich. Laut dem Schild hier, ist der Gullfoss sogar wasserreicher als die Niagara Fälle. Und bei dem Wetter was ich hatte absolut traumhaft.

Auf dem Rückweg hielt ich dann auch bei dem Geysir an. Es war auch wirklich interessant mal einen „echten“ Geysir zu sehen. Den letzten den ich gesehen habe war Lady Knox in Neuseeland und der wurde immer künstlich ausgelöst.

Nicht so der Strokkur, er bricht in unregelmäßigen Abständen aus. In der halben Stunde die ich ca. in dem Park verbracht habe ,hab ich 4 Ausbrüche mit erlebt also man kann es schon erwarten.

Der letzte Stop auf meiner Tagestour war Krater Kerid. Hier musste man dann doch wieder Eintritt zahlen, aber was solls. Auch hier hatte ich mir das ganze etwas anders vorgestellt, denn noch war es sehr schön und ich als Vulkanfan kam schon auf meine Kosten.

Danach ging es nur noch einkaufen und zum Hostel.

Ich muss sagen, das das Hostel von außen nicht viel hermacht aber von innen ist es absolut der Hammer. Ich kann es wirklich jedem weiter empfehlen. ( Doch auch hier zur wird es noch mal einen Beitrag geben, wenn ich alles Hostel durch habe)

Ja das war ein kurzes update von mir und heute geht es weiter nach Vik.

Marie

Allgemein, Reisen, Wichtig

Long Time No See!

Hallo

Long time no see!

Ich weiß es ist wie jedes Jahr bei mir. Im Februar fällt alles zusammen und das Wetter hilft dabei auch nicht.

Doch heute ist es soweit!! es ist 11 Uhr morgens und die Sonne scheint und ich kann mich wieder auf meinen Balkon setzten und schreiben!!!!

Ihr habt keine Ahnung wie toll sich das anfühlt.

Meine To-Do- Liste für heute habe ich schon fast abgearbeitet und das alles nur mit Hilfe von der Sonne.

So sitze ich jetzt auf meinen Balkon, mit dem Laptop. Erst musste ich mal dem Balkon aufräumen, denn der Sturm der der letzten Wochen hat alles herumgewirbelt.

Doch jetzt ist alles gut und es ist so warm. Neben mir steht mein Kaffee und mein Handy erzählt mir ein Hörbuch. Hin und wieder schaut mein Nachbar schräg über mir herunter und macht sich lustig über mich. Aber soll er doch.

Heute ist ein bisschen, ein „Get your shit together!“ Tag.

Doch das heißt nicht das ich die letzten Wochen gar nichts gemacht habe. Das wichtigste was ich für mich selber gemacht habe, ist das ich endlich meinen Urlaub im Mai gebucht habe. Der Flug ist gebucht, das Auto ist gebucht und die Unterkünfte schon rausgesucht.

Meine Route die ich abfahren will ist fast fertig und dann kann ich auch die Übernachtungen einbuchen.

Es ging ja jetzt noch lange hin und her, ob ich alleine fahre oder doch noch jemand mit kommt. Und immer noch habe ich die Chance das sich noch jemand anschießt. Doch ich kann ja nicht ewig warten und so werde ich jetzt alles buchen und wenn sich dann wirklich noch wer findet wird man sehen was passiert.

Das sind jetzt die wichtigsten Sachen die ich geschafft oder gemacht habe.

Ich hoffe sehr das wenn jetzt das Wetter besser wird und wieder mehr die Sonne scheint, das auch ich wieder aktiver werde und mehr schaffe!

Wie ist es euch ergangen in den letzten Wochen?

Marie